Bei Aufräumarbeiten in einem Haus in Königsbrück am frühen Donnerstagabend fand ein Anwohner einen granatähnlichen Gegenstand auf dem Dachboden. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein "Schrapnell" von etwa 15 cm Durchmesser und 20-30 cm Länge aus dem Ersten Weltkrieg handelte. Der "explosive Fund" wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst geborgen.









