25.07.2012
UMFRAGE DER WOCHE
Lesegeräte gegen Kfz-Diebstähle?
REDAKTION

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken.

Umfrage
In dieser Woche geht es um Kennzeichenlesegeräte, die die sächsische Polizei in der Oberlausitz testet, um den Kfz-Diebstahl einzudämmen. Was sagen Sie?





In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen wissen, ob der Staat Steuer-CDs aus der Schweiz kaufen soll, um deutschen Steuersündern auf die Schliche zu kommen? Insgesamt 150 Stimmen wurden abgegeben.
  • 33 Prozent entschieden sich für: "Ja, Steuersünder müssen bestraft werden."
  • 47 Prozent fanden sich eher bei dieser Antwort wieder: "Nein, das ist ein Verstoß gegen das Bankengeheimnis."
  • 20 Prozent entschieden sich für: "Ist mir absolut egal."
Ein Klick ist Ihnen nicht genug? Sie haben mehr zu sagen? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar und diskutieren mit! Sie können uns auch Ihre ­Leserpost an die E-Mail-Adresse: Redaktion@LN-Verlag.de oder per Post an den "Oberlausitzer Kurier / Niederschlesischer Kurier", Karl-Marx-Straße 4, in 02625 Bautzen senden.



Kommentare zu

Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Ein Lesegerät bringt überhaupt nichts,obwohl es natürlich hilfreich ist.Denn man kann nicht jedes Auto im Verkehrsfluß überwachen.Dazu bedarf es einer Person,die speziell für diese Aufgabe abgestellt ist.Dafür ist die gebunden und kann keine andere Aufgabe übenehmen.Bedeutet letztlich mehr Personal.Und das ist wohl das Generalproblem.Es fehlt an Personal,obwohl der Ministerpräsident sagt,wir in Sachsen heben gute Steuereinnahmen über das erwartete Ziel hinaus.Wo ist denn das ganze Geld ? Wenn es tatasächlich vorhanden sein sollte,was ich bezweifle,dann würde es ja auch investiert.Entweder in mehr Polizistinnen und mehr Polizisten oder in andere Projekte.Aber nichts passiert.Man hört nur Ausreden.Dazu noch der Spruch,Sachsen wolle bis 2020 das modernste Land unter den deutschen Bundesländern sein.Irgendwie erinnert mich das an die Sprühe der DDR.Die wollten auch alles richtig machen,also es war viel Propaganda,Projekte auf dem Papier und letztich wurde die DDR vom Projektierungstisch gewischt.Haben wir es hier mit Visionisten a la Jules Vernes zu tun ? Sprücheklopfer vielleicht und nicht mehr dahinter ? Sowas jedenfalls kann sich kein Staat leisten.Aufs Thema direkt bezogen braucht Sachsen keine Lesegeräte für Kfz-Kennzeichen,sondern eine geschlossene und uberwachte Grenze,wo jedes herein-und hinausfahrende Kraftfahrzeug,egal welcher Bauart,richtig überprüft wird auf Inhalt der Ladung und Peronen.Um illegale Einreise und Kriminalität schon im Vorfeld zu unterbinden bzw zu erschweren.So wie es jetzt ist,funktioniert es nicht.Nicht nur bei uns.Ich schließe meine Wohnungstür ja schließlich auch ab,damit keiner bei mir uneingeladen sich an meinem Wohnungsinhalt zu schaffen machen kann.Nur so funktioniert Sicherheit.Und auch der Freistaat Sachsen ist im Übertragenen Sinne gesehen nichts anderes als eine Wohnung.Die große Wohnung der Sachsen.Freistaat auch genannt.Aber er ist nicht der Freistaat für Krminelle oder Autoschieber.Denn die haben außen vor zu sein durch eine gut überwachte Grenze.Vielleicht sollte die Staatsregierung nach Görlitz verlagert werden,denn dann kämen die ganzen Personenschützer auch gleich mit dahin und könnten die Grenzwache unterstützen.Da hätten die was zu tun.Denn den Ministerpräsidenten und seine Ministerkollegen klaut bestimmt niemand.

Die Diebe haben bei ihren Straftaten ein "kleines Risiko" und ein großer Gewinn lockt. Warum stehlen die Straftäter die Autos nicht in der Tschechei oder in Polen? Warum gerade bei uns? Gehen wir zu "lasch" mit den Tätern um? Haben wir zu falsches Mitleid? Ich denke JA.


WAS MEINEN SIE? SCHREIBEN SIE IHRE MEINUNG



Sicherheitscode:

Bitte geben Sie oben
stehenden Code hier ein*:


*Pflichtfelder

Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name, Ihre Email-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, von uns im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die Email-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht oder weiter gegeben. Weitere Informationen zum Datenschutz bei alles-lausitz.de finden Sie hier. Bitte lesen Sie unsere Netiquette.




Anzeige
Azubi WANTED

Meistgeklickt


Endspurt für den Jubiläums-Marathon
Zum zehnten Mal wird Werner Horn dabei sein – beim Europamarathon in Görlitz am 2. Juni. Und wieder wird er nicht selbst laufen können. Sein Marathon... mehr

Testtour im Regen: OB Erler schnellster Radler
Fahrräder kann man seit dieser Woche im Tierpark Bischofswerda leihen. Die Stadt will so ihre Attraktivität für Touristen steigern und ihrem Namen als... mehr

Görlitzer Tafel kämpft ums Überleben
Wenn Spendengelder weiter ausbleiben, das Lebensmittelaufkommen noch mehr zurückgeht und der Kundenstrom auch künftig sinkt... mehr

Lauencenter-Aus: Fluch oder Segen für die Region?
Das ist ein Hammer! Den Bau des circa 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche umfassenden Lauencenters in Bautzen wird es nicht geben. Investor Erik... mehr

Auf zum Puhdys-Pfingstkonzert
Kamenz und die Puhdys sind nicht erst seit dem Tag der Sachsen untrennbar miteinander verbunden. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert spielen die... mehr

Einkaufscenter für die Oberlausitz?
mit 8 Kommentaren

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken. In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen wissen... mehr

Das Ende für das Lauencenter
mit 7 Kommentaren

Überraschend kam die Mitteilung der Stadtverwaltung, dass das Lauencenter jetzt doch nicht mehr gebaut werden soll. "Das Unternehmen nimmt Abstand von... mehr

Lauencenter-Aus: Fluch oder Segen für die Region?
mit 6 Kommentaren

Das ist ein Hammer! Den Bau des circa 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche umfassenden Lauencenters in Bautzen wird es nicht geben. Investor Erik... mehr

Staustufen in Neiße, Parkplatz auf Markt
mit 4 Kommentaren

Bis 2025 sollen wieder 60.000 Görlitzer in der Stadt leben. Das zumindest ist die Vision, die die Macher eines Stadtentwicklungskonzepts bei der... mehr

Die Linke fordert den Mindestlohn
mit 3 Kommentaren

48,2 Prozent der Beschäftigten im Landkreis Bautzen arbeiten zu Niedriglöhnen – die Partei Die Linke fordert daher einen Mindestlohn von zehn Euro. ... mehr


Anzeige

Polizeimeldungen

Zittau:
Ortsschilder gestohlen - Polizei sucht Hinweise
Im Bereich der Kreuzung Goldbachstraße/August-Bebel-Straße (unweit des ehemaligen Möbelhauses) entfernten unbekannte Diebe die in Richtung Olbersdorf

Bautzen, Friedensbrücke:
Polizisten retteten 28-Jährigem das Leben
Dank eines aufmerksamen Zeugens und dem beherzten Handeln der beteiligten Polizisten ist am Donnerstagabend das Leben eines 28-Jährigen gerettet

Flugplatz Litten und BAB 4:
VW-Fans reisen nach Bautzen - Polizei bittet Rücksichtnahme
Am Pfingstwochenende werden tausende VW-Fans das Flugplatzgelände in Litten bei Bautzen erobern. Die Polizei rechnet daher mit erhöhtem

Olbersdorf:
Polizisten stellten sich quer - Einbrecher auf frischer Tat erwischt
Eine Streife des Polizeireviers Zittau-Oberland hat am Donnerstagabend in Olbersdorf einen Einbrecher auf frischer Tat gestellt. Der 31-Jährige war in

Bautzen:
Nachbarn löschen brennende Gartenlaube
Eine dichte Rauchwolke steigt aus der Bautzener Kleingartenanlage "zur Erholung" auf, Feuerwehrsirenen sind aus dem Stadtgebiet zu hören


Web 2.0
Folge uns bei