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Erhard! Soll ich jetzt etwas auf deinen letzten Beitrag antworten ? Du nimmst entweder alles überernst oder gar nicht.Ich überlasse Dir selber,welche Schlüsse Du ziehst aus Texten,die hier sichtbar sind.Wir leben ja immerhin in einer freien Welt.Hoffe ich Link unterdrückt sich die Auswirkungen von Merkels Wurschtelpolitik zeigen wird."Denn wir ernten immer was wir säen".Danach könnte es anders aussehen.Denn wir sind eh nur noch Knecht des Geldes.Wie kann da ein Mensch frei sein ? Immer unter der Knute der Banken,aber der Mensch soll sich frei fühlen ? Komische Welt.
Also Erhard,ich möchte damit sagen,bitte bilde Dir deine Meinung selbst.Ich kann nicht und darf nicht für Dich denken.Also mußt Du Dir auch deine Fragen selber beantworten.Ich gestalte es auch so.

Lars,
in deinen Beiträgen kommt voll zum Tragen,
dass du schlau bist und die anderen >vor
allem die Politiker< alle dumm sind!

Aber vielleicht ist es aber auch
gerade anders herum?

Hans Werner ! Fotos von Gebäuden sollten Sie vielleicht besser nicht anschauen.Die sind nach Ihren Beitrag zu urteilen folglich wahrscheinlich alle abrisswürdig.Aber wenn Sie mir mal die Telefonnummer von dem Eigentümer nennen könnten,wäre ich Ihnen sehr verbunden.Das heißt,falls der Gashof noch steht.Würde mich mal umhören.Kenne ein paar Leute,die jedenfalls mit dem Objekt was anfangen könnten.Der Kaufpreis sollte aber 1 €uro nicht überschreiten.Dann ließe sich da schon was gestalten.Erbiite also Nachricht von Ihnen. MfG Michel,Lars

Normalerweise hieß es ja immer,wenn ein Ort ,Land,Staat oder Kontinent kurz vor dem Untergang war,das man vorher beobachtete,wie die Ratten als Erste die Gebiete verließen vor dem Rest.Aber mir ist neu,das ein Rechtsanwalt diese seismische Aufgabe übernehmen kann.Gibt es da einen Zusammenhang.Ich werde den Rechtsanwalt jedenfalls neu bewerten müssen und weiter beobachten,wieviele Gashöfe noch den gleichen Weg gehen wie der von Ohorn.Hoffe aber keinen mehr und das der von Ohorn stehen bleibt.Aber das der Anwalt weg ist,stört niemanden.

Erhard ! Nichts hat eigentlich mit nichts zu tun.Oberhalb der Bodenoberkante,,hab ich erkannt,ist alles Show auf dem Planeten.Mal besser mal schlechter,wie man es verkauft.Darum und nur darum gehts auf dem Planeten und um mehr nicht.Alles ist monetär bedingt,sogar die Moral ist ein Abprodukt kapitalistischen Denkens.Warum sollte ich mich dann wichtig machen oder bestehende Verhältnisse,egal welcher Art,ändern wollen ? An Hirnschwund leide ich glücklicherweise nicht,sodas ich solche Dinge denen überlasse,die zuviel Energie in ihren Körperzellen haben.Die Welt in ihrem Lauf,hatte schon Honecker richtig eerkannt,hält weder Ochs noch Esel auf.Warum sollte man sich da der Entwicklung in den Weg stellen ? Das Geld,die Banken und die Börse bestimmen,wie wir leben.Das war immer so und wird immer sein.Die Menschn strömen nur dorthin,wo welches ist.Auf den Gasthof bezogen,dachte ich nur,es kann eigentlich nicht sein,das ein weltbekannter Ort wie Ohorn die Zeugnisse seiner ruhmreichen Geschichte,hier der Gasthof,zerdäppert.Haben die da nichts besseres zu tun oder will der Ort tatsächlich Insolvenz realisieren mit brachialen Methoden ? Von mir aus können die das.Hab nichts dagegen.Würde denen,falls der Diesel im Abrissbagger nicht reicht,einen Kanister mit 10 Litern spendieren,damit die so richtig infahrt kommen können.Vielleicht ist das besser so mit dem Abriss.So hat die Natur wieder eine Chance,so langsam den Ort wieder rückgewinnen zu können.Die Bevölkerung von dort ist ja eh schon im Westen.Dort jedenfalls,im Westen und der Schweiz, sind die Gasthöfe in den Dörfern und Städten gut besucht.Wahrscheinlich großenteils wesentlich mit Gästen auch aus der hießigen Bevölkerung.Denn die strömten und strömen dorthin,weil hier absolut nichts mehr los ist in wirtschaftlicher Hinsicht.Die arbeiten ja jetzt dort und nicht mehr in der Lausitz.Demzufolge geben die auch das Geld dort aus.Davon sind aber alle beruflichen Schichten betroffen.Ein mir bekannter Rechtsanwalt hat sich auch schon aus einer westlausitzer Kleinstadt nach Dresden zurückgezogen,weil es dort immer weniger Scheidungen gibt oder die Leute das Geld nicht mehr aufbringen können,sich scheiden lassen zu können.Jedenfalls ist der jetzt arm dran.Hatte vorher von familiären Niedergängen maßgeblich profitiert,also Scheidungen waren sein Lebensunterhalt,jetzt hofft er in Dresden darauf,das vielleicht hier mehr Kundschaft zu erwarten ist und jemand sich in seine Kanzlei verirrt.Die Wirtschaftskrise trifft also wirklich jeden Menschen.Auch Rechtsanwälte.Je höher der Stuhl vorher war auf dem man saß,umso schwieriger ist es,sich unterhalb davon zu begnügen.


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