Die im Rahmen eines Pilotprojekts auch in Bischofswerda eingerichtete anwaltliche Beratungsstelle soll weitergeführt werden, teilt die Rechtsanwaltskammer (RAK) Sachsen mit. Joachim Clemens von der Stadtverwaltung bestätigt, dass die Anlaufstelle seit ihrer Eröffnung im August 2009 recht gut angenommen wurde.
In den anwaltlichen Beratungsstellen können sich finanziell bedürftige Personen auf unkomplizierte Weise rechtlichen Rat holen. Wie Clemens berichtet, müssten sich Bürger sonst beim Amtsgericht in Bautzen einen Beratungsschein holen, um mit diesem zu einem Anwalt zu gehen.
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Die Rechtsanwaltskammer Sachsen hatte im Sommer 2009 in sieben sächsischen Städten anwaltliche Beratungsstellen eingerichtet. Verschiedene Anwälte berieten zu einer festen Sprechzeit meist einmal pro Woche die Bürger vor Ort. Auch nach Abschluss der Pilotphase bestand die Beratungsstelle in Bischofswerda weiter. Immer Dienstag, zwischen 14.00 und 16.00 Uhr findet die Beratung im Kleinen Saal des Schiebocker Rathauses statt. Der Stadtverwaltung entstehen außer geringfügigen Aufwendungen für Kopien keine weiteren Kosten, erklärt Clemens.
Die Auswertung des Pilotprojektes hat nun eine positive Bilanz ergeben, teilt die RAK mit: Bis Ende November 2011 hätten insgesamt 3.792 Rechtssuchende die anwaltlichen Beratungsstellen in Sachsen aufgesucht. Fast die Hälfte aller Anliegen hätten direkt vor Ort abschließend geklärt werden können, in den anderen Fällen bedurfte es anschließend weiterer Beratung. Mehr als 97 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die die rechtliche Unterstützung der Beratungsstellen in Anspruch nahmen, wären mit der Beratung zufrieden gewesen, wie die Auswertung des Pilotprojektes ergab.












hier ist wohl eher die Phantasie mit dir durch gegangen. Die Armen müssen nicht zu der
eingerichteten Rechts-Sprechsunde gehen.
Sie können sich natürlich auch bei Gericht einen
Beratungsschein holen und zu einem Rechts-
anwalt ihrer Wahl gehen.
Ein CDU-dominiertes Rathaus mit einem
späteren Wahlverhalten in Verbindung
zubringen, ist wohl doch etwas weit
her geholt. Zumal du dann wieder
von FDP-Rechtsanwäten
sprichst. Als ein Wider-
spruch in sich.
Dass es mehr FDP-Rechtsanwälte gibt als
CDU und SPD Anwälte, ist wohl auch ein
Hirngespinnst von dir. Du solltest vielleicht
nicht so viel spinnen und lieber bei den
Tatsachen bleiben. Und, wenn du die
Tatsachen nicht kennst, dann solltest
du auch keine falschen Behaup-
tungen aufstellen.