22.02.2012
UMFRAGE DER WOCHE
Bundespräsident nur verheiratet?
REDAKTION

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken.

In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen wissen, was Sie von dem Vorstoß des Gesundheitsminister Daniel Bahr, dass die Krankenkassen von den erwirtschafteten Überschüssen Prämien an ihre Versicherten auszahlen sollen? Insgesamt teilten uns 133 User ihre Meinung mit.
  • 13,5 Prozent davon sagten: "Ja, die Idee finde ich gut."
  • 12,8 Prozent entschieden sich für die Antwort: "Ich unterstütze den Vorschlag, die staatlichen Zuschüsse an dieKrankenkassen zu senken."
  • 60,9 Prozent meinten: "Statt Prämien sollte die Praxisgebühr abgeschafft werden."
  • 12,8 Prozent meinten: "Mir egal, ichvertraue auf die Weitsicht der Politiker."
Ein Klick ist Ihnen nicht genug? Sie haben mehr zu sagen? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar und diskutieren mit! Sie können uns auch Ihre ­Leserpost an die E-Mail-Adresse: Redaktion@LN-Verlag.de oder per Post an den "Oberlausitzer Kurier / Niederschlesischer Kurier", Karl-Marx-Straße 4, in 02625 Bautzen senden.

Kommentare zu

Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Ethik und Moral gibts jetzt vom Merkelschen System CDU/fdp im Sonderangebot zu kaufen.Zum absoluten Discountpreis: Ihre Wählerstimme. Überlegen Sie nicht lange und kaufen Sie,solange der Vorrat reicht !

Wenn der Herr Gauck der treibende Faktor für des Beziehungsende mit seiner geehelichten Frau war,was wohl offensichtlich ist,dann gehört er wirklich nicht als Bundespräsident gewählt.Denn die Botschaft,die hier beim Volk ankäme,wäre die"lass Frau,Kinder und Ehe sein und schon bist du Präsident".Ehebruch würde erst richtig hoffähig gemacht.Dann wäre er das Beispiel für den moralischen Verfall der europäischen Wertegemeinschaft Christentum.

Der angehende Bundespräsident spricht nur von Freiheit, das Wort GERECHTIGKEIT fehlt in seinem Wortschatz. 12 Jahre getrennt von der Ehefrau, aber mit Lebensgefährtin zusammen, das geht als Bundespräsident gar nicht.

Freiheit ist vorallem eine
Sache der Blickrichtung.

Wenn du Mitglied einer Partei bist >egal, welcher<
und du willst mit deiner Frau oder Freundin
in einem Lokal schön essen gehen.

Und der Gaststättenbetreiber sagt dir:
"Für Mitglieder in der *KPD, NPD
usw.* ist hier der Zutritt verboten."

Das Gleiche passiert dir beim Taxi, Bahn
und Bus. Würdest du das als *Freiheit*
bezeichnen oder als Willkür bzw.
Anarchie und Chaos?

Erhard ! Freiheit ist relativ.Wenn Freiheit aber in jedem zweiten Satz von Herrn Gauck vorkommt,kann es sein,das er ein Trauma hat.Müßte behandelt werden.Die Kanzlerin Merkel,Angela hat ja auch erst nach eigener Auskunft 1989 erkannt,das es Freiheit gibt.Die nimmt die sich jetzt in allen Dingen.Die wird aber nicht behandelt.



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