10.04.2012
ZITTAU
Jugendparlament besuchte Bundestag
STEFFEN LINKE

Jugendparlament besuchte Bundestag

Bundespolitik hautnah erleben – unter diesem Motto konnten sich Jugendliche aus Deutschland, Polen und Tschechien mit eigenen Augen ein Bild von der Arbeit des Deutschen Bundestages machen.

Denn auf Einladung von Stephan Kühn, Mitglied des Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen), besuchte eine Delegation des InternationalenKinder- und Jugendparlaments "Neiße" das Parlament der Bundesrepublik in Berlin. Im Anschluss an den Besuch des Deutschen Bundestages, verbunden mit einer Stippvisite in einer Plenarsitzung und einer kurzweiligen Stadtführung durch Berlin, gab es für die Jugendlichen viele neue interessante Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten.
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Auch im Gespräch mit Stephan Kühn konnten die Jugendparlamentarier aus Zittau, Hrádek nad Nisou und Bogatynia einen Einblick in die Tätigkeit eines Bundestagsmitgliedes gewinnen. Neben dem politischen Alltagsgeschäft mit Plenarsitzungen, Abstimmungen und Büroarbeit nahm er sich in einer Gesprächsrunde Zeit für die Fragen der jungen Regionalpolitiker und stand ihnen diesbezüglich Rede und Antwort. Wie sieht der Arbeitstag eines Bundestagsabgeordneten aus? Welche Meinung haben Sie zu der aufstrebenden Piratenpartei? Wie sehen Sie die Entwicklung der zunehmenden Verkehrsproblematik in Großstädten und welche Alternativen schlagen Sie vor? Fast keine Frage blieb unbeantwortet.

Ein weiterer Höhepunkt der zweitägigen Berlinreise war ein Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. Hierbei wurde allen Jugendlichen bewusst, wie wichtig das grenzüberschreitende, friedliche Miteinander ihrer Parlamentsarbeit ist, um einen kleinen Beitrag dafür zu leisten, damit sich solch ein Völkerhass nie wieder entwickeln kann.

Zwei Tage in der Hauptstadt Berlin und der Besuch im Deutschen Bundestag haben die Mitglieder des Internationalen Kinder- und Jugendparlaments "Neiße" davon überzeugt, "dass die Politik unseres Landes von vielen einzelnen Personen bestimmt wird und die Interessen der Bundesländer und Regionen von Menschen wie Stephan Kühn ganz unmittelbar vertreten werden".


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