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Andere Zufahrten zum Klinikum

Andere Zufahrten zum Klinikum

So sieht die Baustelle des Hauses C im Klinikum Görlitz aktuell aus. Baubedingt ergeben sich in Kürze neue Zufahrten zum Klinikum. Foto: Klinikum Görlitz

Görlitz. Ab Dienstag, 16. Mai, wird ein 300 Meter langer und zwei Meter hoher Bauzaun auf dem Gelände des Klinikums errichtet. Er soll die Großbaustelle Haus C abgrenzen. Damit einher geht eine veränderte Wegeführung. Betroffen hiervon sind Zufahrten und Zuwege in das Klinikum. Daraus ergeben sich Änderungen, die Patienten, Mitarbeiter, Besucher und Partner des Klinikum gleichermaßen betreffen. Die Zufahrt zur Notaufnahme wird wieder zur Sackgasse. Sie wird ausschließlich für die Notfallrettung genutzt. Die externen Transporte für Liegendkranke erfolgen in dieser Zeit über den barrierefreien Zugang an der Ostseite von Haus A. Ein barrierefreier Zugang findet sich auch am Alten Haupteingang.


Der Haupteingang (Haus K) kann während der Bauzeit nicht angefahren werden. Fußgänger können den Haupteingang aber weiterhin erreichen. Taxis können auf dafür frei gehaltenen Flächen hinter dem Haus D halten. An der Westzufahrt (Zufahrt entlang des Besucherparkplatzes/MGZ) wird es aller Voraussicht nach ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen geben, weil dort die Zufahrt für die Baufahrzeuge zur Baustelle Haus C ist. Die Parkmöglichkeiten bleiben für Patienten und Besucher uneingeschränkt bestehen. Zu sämtlichen Änderungen gibt es auf der Homepage des Klinikums einen Lageplan mit den wichtigsten Informationen (www.klinikum-goerlitz.de).
Nach Auskunft von Geschäftsführerin Ulrike Holtzsch lassen sich die Einschränkungen nicht vermeiden: „Wir haben lange mit den Planern diskutiert und gemeinsam nach den besten Lösungen gesucht, um die Abläufe auch unter den nicht idealen Umständen optimal zu gestalten.“ Das Bauprojekt Haus C sei aber mit keiner anderen der bisherigen Maßnahmen im Klinikum zu vergleichen, „unsere Erfahrungen mit dem Zentralbau und dem B-Haus kommen uns jetzt mehr denn je zu Gute.“


Derzeit laufen Entkernungsmaßnahmen und Medienumverlegungen. An der Gesamtbaumaßnahme werden mehr als 50 verschiedene Bau- und Lieferfirmen beteiligt sein.

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Redaktion / 15.05.2017

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