Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.
Erhard schrieb am 20.02.2012 06:07 Uhr
Frank, gerade deshalb soll ja eine Machbarkeits- studie angegefertigt werden. Vielleicht kommt sie zu dem Ergebnis: Nicht machbar.
Wir wissen es nicht?
Frank schrieb am 19.02.2012 22:59 Uhr
Hallo,
wenn ich die utopischen Pläne mit der Straßenbahn nach der Görlitzer Oststadt höre, dann kommen in mir doch sofort 3 Fragen auf:
1. Warum wurde die Straßenbahnlinie nach Görlitz-Rauschwalde bereits vor Jahrzehnten "plattgemacht". wenn so großer Bedarf besteht mit der Bahn fahren zu wollen? Selbst damals in der DDR war Strom weitaus günstiger als der damals ohnehin schon knappe Diesel, den die nachfolgende Buslinie verbraucht und der früher nur für Kontigentmarken erhältlich war?
2. Warum wurde die Stadtbus Linie P nach Polen von der Görlitzer Verkehrsgesellschaft bereits vor vielen Jahren eingestellt, bestimmt nicht weil sie zuviel Umsatz erwirtschaftet hat. Diese wies auch einen besonders ungerechten Tarif auf: Polen bezahlten 1 Zloty, Deutsche eine DM, also je nach Wechselkurs das damals 4-5 fache, für den gleichen Fahrausweis. Soll das dann auch wieder eingeführt werden? Heut fährt noch ein polnischer Bus (meist nur viertelvoll) auf dieser Linie.
3. Wenn ein deutscher Taxifahrer auch nur einen Meter in Polen fahren möchte, um seinen Fahrgast dahin zu bringen, muss er ein in Polen zugelassenes und geeichtes Taxameter eingebaut haben und eine Steuernummer in Warschau besitzen, sowie dazu vierteljährlich eine Steuererklärung abgeben. Das gilt selbst dann, wenn er in dem betreffenden Vierteljahr nicht auf polnischem Boden gefahren ist. So verzichten die Taxifahrer freiwillig auf solche Touren, während sich die polnischen Taxen ohne diese Vorschriften in Görlitz tummeln. Wie soll das Problem dann erst mit einer Straßenbahn gelöst werden?
Viel Spass beim Nachdenken
wünscht Frank!
Erhard schrieb am 19.02.2012 20:33 Uhr
Aber Lars,
hier geht es doch um die Strassenbahn in Görlitz. Und nicht um Griechenland, die Banken, Merkel und Sarkosy.
Wir können ich gern ein bisschen Plaudern. Aber wir sollten beim Thema bleiben. Schließlich darf ich auch nicht vom Thema abschweifen.
Lars Michel schrieb am 19.02.2012 18:52 Uhr
Julian Nitzsche ! Hier gibts weder Anschuldigungen noch Spekulationen.Das Thema der Diskussion würde ich einordnen unter dem Begriff "nette Plauderei um die Zukunft Europas unter dem Gesichtspunkt schwindender Ressourcen weltweit und nachfolgender Wirtschaftsformen.Ich denke mal,die ganze Welt macht sich Gedanken und so sehe ich das auch hier im Forum.Vorrangig sollte es aber um die Rettung von Griechenland gehen,denn sonst wird Sarkozy nicht mehr Präsident und Frau Merkel kann dann keinen Ouzo mehr aus Griechenland importieren.Die Banken sind ja fast schon zahlungsunfähig.Drucken nur noch Geld aus,welches sie sich vorher bei den Griechen geliehen haben.Wir sollten den Griechen helfen.Da sieht es arg aus.Das haben die wirklich nicht verdient.Arbeiter sollten zusammenstehen auf der Welt.
julian nitzsche schrieb am 19.02.2012 18:23 Uhr
Gehe ich zu Recht davon aus, dass hier außer wilden Anschuldigungen und Spekulationen nichts mehr zu erwarten ist?
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gerade deshalb soll ja eine Machbarkeits-
studie angegefertigt werden.
Vielleicht kommt sie zu dem Ergebnis:
Nicht machbar.
Wir wissen
es nicht?