Hochwassergefahr – Eis der Spree wurde nicht gesprengt
POLIZEIDIREKTION OBERLAUSITZ-NIEDERSCHLESIEN
Die Rettungsleitstelle Bautzen bat gestern Nachmittag das Polizeirevier Bautzen um Unterstützung bei der Sperrung der Seidauer Straße. Das Eis auf der Spree sollte am Wehr unterhalb der Hammermühlenbrücke gesprengt werden.
Videobeitrag von oberlausitz TV:
Zur Absperrung wurden Fahrzeuge der FFW Bautzen auf der Seidauer Straße quer gestellt. Nach eingehender Beratung wurde jedoch entschieden, dass die Sprengung des Eises die Hochwassergefahr lediglich ein kurzes Stück flussabwärts verschiebt und das Problem mit einer Sprengung nicht gelöst werden kann.
Durch die Feuerwehr wurden die Keller der angrenzenden Häuser mit Sandsäcken gesichert. Die Seidauer Straße war gegen 16.10 Uhr wieder befahrbar.
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