25.01.2012
UMFRAGE DER WOCHE
Bundespräsident direkt vom Volk?
REDAKTION

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken.

In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen  wissen, ob Sie nach dem schweren Kreuzfahrt-Drama der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste Ihren Urlaub mit einem Kreuzfahrtschiff planen. Insgesamt teilten uns 125 User ihre Meinung mit.
  • 15,2 Prozent davon sagten: "Ja, ich lasse mich deshalb nicht davon abbringen." 
  • 36,8  Prozent entschieden sich für die Antwort: "Nein. Das ist mir viel zu gefährlich."
  • 48  Prozent meinten: "Kreuzfahrt war auch vor dem Unglück kein Thema für mich."
Ein Klick ist Ihnen nicht genug? Sie haben mehr zu sagen? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar und diskutieren mit! Sie können uns auch Ihre ­Leserpost an die E-Mail-Adresse: Redaktion@LN-Verlag.de oder per Post an den "Oberlausitzer Kurier / Niederschlesischer Kurier", Karl-Marx-Straße 4, in 02625 Bautzen senden.

Kommentare zu

Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Ich habe mir heute gerade eine Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff angehört,die er vom Blatt ablas.Da fiel mir sofort auf,das ich die von ihm analysierten Punkte seiner Rede schon vor Tagen im Internet frei lesen konnte.Somit wäre es vielleicht billiger und besser,das Internet als repräsentatives und vor allem 100 % aussagefähiges präsidiales über der Bundeskanzlerin Angela Merkel stehendes Medium für die Deutsche Nation direkt zu wählen.Per Mausklick.So könnten auch teure der reinen Präsentation dienenden Auslandsreisen des derzeitigen Bundespräsidenten mit angeschlossener Entourage dem deutschen Steuerzahler erspart werden.Denn glücklicherweise arbeiten sich die Vetreter der Internetanbieter schon bis tief in die letzten Winkel der zivilisationsentfernten Erdgebiete vor,um so durch den Urwaldbewohnern zur Verfügung gestellte Laptops das re-und präsentative Amt des Bundespräsidenten zu ersparen.Denn jeder in Zukunft vom Bundespräsidenten aufgesuchte Repräsentant des aufgesuchten Staates weiß schon über die Botschaften des Bundespräsidenten bescheid,wenn dieser noch nicht mal die Maschine der Flugbereitschaft des Bundespräsidenten bestiegen hat.Dank Internet.Erübrigt also eine Direktwahl des obengenannten,da das Amt in Ermangelung von Aussagekraft und wegen hoher Kosten Favorit auf der Sparliste des Bundestages wäre.

Außerdem muß man auch das Umweltbewußtsein des Kaisers würdigen.Gerade heute im überbordenden Autozeitalter,welches wohl in Ermangelung von hierfür notwendigen Erdöl nicht mehr lange währen dürfte.Der Kaiser war immer hoch zu Roß,ein ausgesprochener Naturfreund und selbst nach dem er abtreten mußte,leistete er sich im holländischen Exil eine Art Bauernhof und hackte nachweislich nach Lust und Laune auch das Holz selbst,welches zur Beheizung des Anwesens diente.Ich habe noch keinen Bundespräsidenten gesehen,welcher so beispielgebend fürs Volk voranging.Hoch zu Roß und am Boden die Axt oder den Spaaten in der Hand fürs gewöhnliche.Heute wird geflogen und mit dem Auto gefahren,gleichwohl auch nicht mehr herauskommt als dazumal.Und das auch noch gesponsert.Das gabs beim Kaiser nicht.Der Kaiser ist somit der Begründer der ökologischen Umwelbewegung in Deutschland anzusehen auf damals zugeschnittene Verhältnisse.Sein Engagement führte allerdings leider zur Verkleinerung der von ihm verwalteten Großgartenkolonie Deutschland.

Es geht doch nicht
ums zahlen.

Ein Volk, welches gut regiert werden will,
muss die Regierenden auch
gut bezahlen.

Das ist doch
normal.

Es geht doch vor allem darum, dass
wir gut und gerecht regiert werden.

Es steht in der Verfassung:

*Vor dem Gesetz sind
alle gleich.*

Leider sind aber die Reichen in Hinblick
zu den Armen etwas gleicher.

Erhard ! Von oben bis unten und von unten bis oben wie in der Mathematik.Denn duch die Rückrechnung als Proberechnung erreicht man den Ausschluß etwaiger Feler bei der Rechnung.
In der Politik ist das auch nicht anders.Hat man mit Fehlern behaftete Politiker engagiert,so macht sich dies fürs Volk bemerkbar,indem das Volk dann für die Fehler berappen muß.
Beispiele in der deutschen Geschichte gibts ja genug.Am Ende mußte das Volk einen hohen Preis zahlen und das bis heute.Es sind schon viele Staaten deutscher Nation vergangen.Deutschland ist daher ein wirklich experimentierfreudiges Land,was seine politische Gesetzgebung betrifft.Letztendlich aber würde es den Menschen auch nicht besser oder schlechter gehen,würde es noch den Kaiser geben.Denn das er gar nicht soviel Macht besaß,zeigt ja sein Abtritt.Und ein heutiger Repräsentant besitzt auch nicht mehr Befugnisse als der Kaiser.Ohne Parlament und dessen Zustimmung konnte der Kaiser auch keine Entscheidung treffen.Allerdings hatte Deutschland einen besser gekleideten Mann an oberster Stelle.Unterm Strich gesagt,ob Kaiser oder Bundespräsident,das Ergebnis fürs Volk ist eigentlich selbiges.Zahlen muß es immer.

Ob der erste Mann im Staate Präsident, Staatsrats-
vorsitzender, Kanzler, König oder Kaiser genannt
wird, ist dich scheiß egal.

Hauptsache, es geht gerecht im Staate zu.
*Von oben bis unten* wie es Barack
Obama sagt.

Aus Rechtssprichwörter:

*Durch Gerechtigkeit muss das Land bestehen.
Durch Unrecht wird es ganz vergehen.*



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