15.02.2012
UMFRAGE DER WOCHE
Überschüsse an die Versicherten?
REDAKTION

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken.

Umfrage
Was halten Sie von dem Vorstoß des Gesundheitsministers Daniel Bahr, dass Krankenkassen von den erwirtschafteten Überschüssen Prämien an ihre Versicherten auszahlen sollen?






In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen  wissen,  wie Sie IhreFreizeit bei Eis und Schnee verbringen? Insgesamt teilten uns 109 User ihreMeinung mit.
  • 33 Prozent davon sagten: "Ich verziehe mich in die warme Stubeund lasse den Winter Winter sein."
  • 33  Prozent entschieden sich für dieAntwort: "Ich zieh‘ mich warm an und geh‘ auf die Skipiste, den Rodelhangoder die Eisbahn."
  • 34 Prozent meinten: "Mir ist die Jahreszeit völlig egal.Ich nehm‘ das Wetter wie es kommt."
Ein Klick ist Ihnen nicht genug? Sie haben mehr zu sagen? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar und diskutieren mit! Sie können uns auch Ihre ­Leserpost an die E-Mail-Adresse: Redaktion@LN-Verlag.de oder per Post an den "Oberlausitzer Kurier / Niederschlesischer Kurier", Karl-Marx-Straße 4, in 02625 Bautzen senden.

Kommentare zu

Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Also, ich weiß nur, dass weder die Bevölkerung
von Ohorn noch die Ohorner Volksvertreter
den Abriß wollen.

Ich weiß nicht einmal, ob der Eigentümer
des Grundstücks bzw. des Hauses
in Ohorn wohnt.

Und einzig und allein
um ihn geht es ja.

Falls das Haus Einsturtz gefährdet ist oder
eine Unfallgefahr für die Menschen dar-
stellt und der Eigentümer kümmert
sich nicht drum. Dann wird es
schon ein Fall für die Volks-
vertreter.

Ich würde es gern für 0,50 €URO nehmen.Jedenfalls würde ich mich auch auf dieser Basis umhören mal.Aber ist der Abriss jetzt noch aktuell oder war das bluff ?
Übrigens habe ich noch nicht gehört,das wenn man Probleme mit dem Dach hat,sich eine Abrissfirma kommen läßt um dann statt das Dach neu zu decken,lieber gleich das ganze Haus wegruppt.Das ist wahrscheinlich nur in Ohorn möglich.Ist Ohorn zum modernen Schilda mutiert ? Was geht denn da vor sich ? Haben die Leute vielleicht irgendetwas gegessen,was der Auslöser für diesen Irrsinn sein kann ? Spezialpilze vielleicht ? Kommt als nächstes Opfer vielleicht die Ortskirche dran ? Hoffentlich wird das nicht zum Volkssport in der Lausitz,da ist die ja bald ausgelöscht. OOOOhhhh Horn !

Die Volksvertreter von Ohorn würden es
sicher gern für 0,50 Euro verkaufen,
wenn es ihnen gehören würde.

Denn 0,50 Euro plus ist immer noch besser
als 50 Tausend Euro minus - für Abriss!

So schlau ist sicher sogar der
dümmste Volksvertreter!

Erhard ! Wenn Du ein Glas Honig hast,ist das gut.Er ist nicht nur zum essen da,sondern man kann damit auch Wunden heilen.Habs ja berichtet.Die Wirkung ist so phänomenal,weil es so schnell geht.Ich war damals verblüfft beim ersten Mal.Und Wiederholungen bestätigten es nochmals.Ich kann den Honig nur empfehlen auch für andere Bereiche.Also die Medizinische Wirkung kann ich von meiner Seite bestätigen.Ich werde mir noch die anderen Bücher von Karl May durchlesen.Kann ja sein,er hat darin in seinen Büchern Formeln oder Lösungen für die Probleme hinterlassen außer seinem Bekenntnis zu Natur,Freiheit und Gerechtigkeit.Der Karl May ist eifach klase zu lesen.Der war seiner Zeit voraus,weil er unkompliziert dachte in einer Zeit,die kompliziert machte.
Ich habe heute auch mal Kaffee probiert mit einem Löffel Honig drin und Sahne.Schmeckt lecker.
Apropo Ohorn.Ich verstehe diese Leute da wirklich nicht.Das Haus ist doch in einem sichtbar guten Zustand und ausserdem ist es ein Unterschied,ob das Dach defekt ist oder die Aussenmauern.Letzteres ist aber nicht der Fall,sodas ein Abriß des Gebäudes ganz einfach eine Blödheit wäre.Die können das Gebäude doch auf dem freien Markt anbieten oder warten,bis sich jemand findet,der damit was anfangen kann.Haben die denn da keine Nerven ? Verstand setzt man heute ja eigentlich voraus,obwohl.Ich kann den Leuten nur abraten.Auf die Denkmalbehörde braucht man heute auch nichts mehr zu geben.Die sind selber Denkmal und werden wohl in nicht allzulanger Zeit selber abgeschafft,weil überflüssig.Geben ja überall ihr Ja für Abrissanträge.Also ich könnte mal paar Leute fragen,ob die mit so einem Gebäude was machen könnten.Bedingung natürlich,das das Ding stehenbleibt.Und nicht über ein EURO kostet.
Sind ja sicherlich noch andere,die damit was anstellen könnten.Aber Selbstzerstörungen dieser Art waren mir bisher unbekannt.Jetzt aber weiß ich,das Deutschland sich nicht positiv entwickelt.Ohorn ist bestes Beispiel.

Zu 10:50 Uhr
Ich bin mir sicher, dass die Volksvertreter von Ohorn
froh und glücklich wären, wenn sie einen Käufer für
das Haus finden würden, der es wieder zu einem
Schmuckstück für den Ort machen würde.



 Seite 1 von 3
weiter >
  >>


WAS MEINEN SIE? SCHREIBEN SIE IHRE MEINUNG



Sicherheitscode:

Bitte geben Sie oben
stehenden Code hier ein*:


*Pflichtfelder

Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name, Ihre Email-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, von uns im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die Email-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht oder weiter gegeben. Weitere Informationen zum Datenschutz bei alles-lausitz.de finden Sie hier. Bitte lesen Sie unsere Netiquette.




Meistgeklickt


Nach dem Fest ist vor dem Fest
Lange hatten sich die Oktoberfest-Fans darauf gefreut – und nun liegt das erste Wochenende der Veranstaltung in Kemnitz schon wieder hinter den vielen... mehr

Ein Töpferfestbaum zum 25. Jubiläum
Sogar zum 25. Töpferfest kann die Töpferei Lehmann mit Überraschungen aufwarten. Aus der Gemeinde Iffeldorf in Bayern reisen die Maibaumburschen an... mehr

Rothenburger feiern am Tag der Einheit das Prellbockfest
Eigentlich ist Rothenburg ein bisschen abgeschnitten vom Rest der Welt. Bahntechnisch zumindest. Denn schon lange fährt hier kein Zug mehr vorbei.... mehr

Sammeln bis die Backentaschen platzen!
Was haben Hörnchen, Steinbock, Hirsch, Waschbär und Schwein gemeinsam? Sie alle leben im Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec und sie lieben Eicheln... mehr

Wie lang wird der Pflaumenkuchen?
Hm, lecker. Gastwirt Frank Hilbrecht sowie die Händler und Gewerbetreibenden in der Hauptstraße Oybin laden zum Tag der Deutschen Einheit am Freitag... mehr

Mit einer Sprache die ganze Welt verstehen
mit 6 Kommentaren

Petra Richter spricht es fließend. Und ihr Ziel ist, dass noch mehr Menschen die Vorzüge dieser ganz besonderen Sprache erkennen. Es geht um Esperanto... mehr

Bundeswehr nicht einsatzbereit?
mit 4 Kommentaren

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken. In der vergangenen Woche ging es darum... mehr

Gibt es eine Zukunft für die Seenlandbahn?
mit 2 Kommentaren

Die Lausitzer Seenlandbahn hat in ihrer Premierensaison 150 Fahrgäste von Dresden, Pulsnitz, Kamenz oder Bernsdorf nach Senftenberg bzw. Hoyerswerda... mehr

Größter Wunsch: Fahrzeug für Ausflüge mit Marie
mit 65 Kommentaren

Die Familie möchte mit der schwerstkranken Marie mehr Ausflüge machen und braucht dafür Hilfe. Ideal wäre ein Fahrzeug... mehr

Waldmensch Öff! Öff! zu Gast in der Olaf Schubert-Show
mit 56 Kommentaren

Der Smalltalk zwischen diesen beiden Typen kann ja heiter werden. Jürgen Wagner,  alias Waldmensch Öff! Öff!... mehr


Anzeige

Polizeimeldungen

Görlitz, Rothenburger Straße:
Waghalsige Klettertour endet mit schweren Verletzungen
Nachdem ein Zeuge am frühen Mittwochmorgen in Görlitz einen um Hilfe rufenden Mann vor einem Haus an der Rothenburger Straße entdeckte

Bautzen, Seminarstraße:
Tatverdächtige zu versuchtem schweren Raub vorläufig festgenommen
In Bautzen sollen zwei Männer am Dienstagabend zwei Passanten bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Die Polizei nahm die

Kamenz, Siedlungsweg:
Kind nach Verkehrsunfall schwer verletzt
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag gegen 16:45 Uhr auf dem Siedlungsweg in Kamenz. Aus gegenwärtig ungeklärter Ursache kam es an

BAB 4, Dresden - Görlitz, Parkplatz Wiesaer Forst:
Provisorium führt zu Fahrverbot
Weil ein Mann seine Motorhaube mit Draht festgezurrt hatte und dieses Provisorium -wenig überraschend- nicht hielt

Schmölln-Putzkau, OT Schmölln:
Keine Ruhe am Lerchenbergweg
Am Sonntagabend wurde die Polizei erneut zu einer Ruhestörung nach Schmölln gerufen. Mitbewohner eines Hauses am Lerchenbergweg baten um Hilfe


Web 2.0
Folge uns bei