Bis 2033 geht es mit Octavian Ursu als OB weiter

Octavian Ursu bei seinem ersten Wahl im Juni 2019 Foto: Till Scholtz-Knobloch
Auch die nächsten sieben Jahre wird der Oberbürgermeister von Görlitz Octavian Ursu heißen. Wie im ersten Wahlgang erwiesen sich die Stimmen der Briefwahl als entscheidend. Die Einbeziehung dieser Stimmen führen auch am Sonntag dazu, dass sich das Blatt im Laufe des Abends wie im ersten Wahlgang noch einmal wendete. 55,8 Prozent der Stimmen für Ursu standen letztlich 44,2 Prozent der Stimmen für Sebastian Wippel gegenüber.
Wie im sächsischen Kommunalwahlgesetz festgelegt, wird das bislang noch vorläufige Wahlergebnis durch den Gemeindewahlausschuss festgestellt. Dieser tagt am 2. Juni. Die Kandidatur von Octavian Ursu wurde nicht allein von der CDU getragen. Ursu war auf dem Wahlzettel als gemeinsamer Kandidat von CDU, Bündnis90/Die Grünen, Motor Görlitz wie auch den Bürgern für Görlitz geführt.
Das Wahlergebnis wird anschließend in einem Sonderamtsblatt bekanntgegeben.
Im zweiten Wahlgang ist nach § 44a Kommunalwahlgesetz gewählt, wer die
meisten Stimmen erhält.