20.06.2012
UMFRAGE DER WOCHE
Nur noch mit 30 km/h durch den Ort?
REDAKTION

In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken.

Umfrage
Was halten Sie von der Idee, dass man in geschlossenen Ortschaften nur noch 30 km/h fahren darf?





In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen  wissen, ob die Schadenersatzklagen einiger Energiekonzerne gegen die Bundesregierung, wegen deren vorantreiben der Energiewende gerechtfertigt sind. Insgesamt 171 User teilten uns ihre Meinung mit.

  • 45 Prozent entschieden sich für die  Antwort:"Ja, das ist berechtigt, denn die Energiewende wurde vorschnellinitiiert."
  • 40 Prozent meinten: "Nein, völlig unberechtigt. Am Ausstieg aus der Atomenergie führt kein Weg vorbei."
  • 15 Prozent antworteten: "Das interessiert mich nicht."
Ein Klick ist Ihnen nicht genug? Sie haben mehr zu sagen? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar und diskutieren mit!

Sie können uns auch Ihre ­Leserpost an die E-Mail-Adresse: Redaktion@LN-Verlag.de oder per Post an den "Oberlausitzer Kurier / Niederschlesischer Kurier", Karl-Marx-Straße 4, in 02625 Bautzen senden.

Kommentare zu

Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Wenn das die Probleme unserer bezahlten Politiker sind
bekommt der Ausdruck Ozonloch eine klare Zuordnung.Dieses ständige gängeln unserer Möchtegernweisen ist belastend und bringt garnichts.Mit dergleichen Äußerungen erkennen wir immer wieder das diese hochbezahlten Genies noch da sind, obwohl sie gar keine Aufgabe haben. Die solln sich ihren eigenen Staat gründen!

Eine begrenzung der Geschwindigkeit innerorts auf Nebenstraßen würde weder Verbrauchstechnisch, noch von der Sicherheit her gesehen etwas ändern. Zuerst zum Benzinverbrauch: alle modernen Fahrzeuge sind mit diversen elektronischen Helfern ausgestattet dei alle unablässig Strom verbrauchen, Strom der durch den Motor mitproduziert werden muss. bei einer Senkung der Geshwindigkeit von tempo 50 auf Tempo 30 würde die Betriebszeit derer um mehr als die Hälfte erhöht, ein Mehrverbrauch der nicht durch den verringerten Luftwiederstand zu rechtfertigen ist. Des weiteren käme dazu das die meisten Modernen Fahrzeuge auf eine Geschwindigkeit von 50 km/h innerorts optimiert sind, so käme es beispielsweise dazu das viele Fahrer diese 30 Stundenkilometer in einem wesentlich niedrigeren Gang fahren würden als eigentlich notwendig wäre (besonders solche mit Automatikgetrieben) und dadurch ebenfals einen Mehrverbrauch erzeugen würden. Zum Thema Sicherheit lässt sich dabei zusätzlich sagen das eine Verringerung der Geschwindigkeit auf Nebenstaßen nur in größeren Städten wirklich von nutzen wäre, so wären in kleineren Dörfern meist nur sehr wenige, zum Teil gar keine Straßen betroffen. Gleichzeitig würde das verstärkte sicherheitsgefühl des fahrers zu einer erhöhten Sorglosigkeit führen, was wiederrum höhere Unfallzahlen zur folge hätte.

Der Sommer kommt näher, somit auch das Sommertheater der Parteien und Medien. Tempo 30 in Ortschaften gehört dazu. Wie wäre es dann mal auf Fußwegen Tempo 5.

Das Grundproblem aus meiner Sicht ist der Mensch.Er frisst den Globus ratzekahl ab wie ein Rasenmäher das hohe Gras rasiert.Aber gleichzieitig tut die Menschheit nichts dafür,das die verbrauchten Mengen wieder aufgefüllt werden.Da hilft auch nicht mit 30 Km/h durch den Ort,also Geschwindigkeitsbegrenzung bei Fahrzeugen,oder sich zu Klimakonferenzen zu treffen.Auf denen auch nichts anderes rauskommt als weiterfressen,was die Erde so Link unterdrückt funktioniert solches \"Luxusleben\" nicht mehr,denn die Vorratskammern der Erde sind schlicht eifach ausgedrückt einfach leer.Und das global ohne Ausnahme bei steigender Weltbevölkerung.Da kann das erste Mittel der Wahl nur sein,besser auf sein Haus und Feld aufzupassen und seine Ansprüche zu reduzieren.

Ich sehe kein Problem, welches gelöst werden muss. 50 km/h in Ortschaften ist doch okay.



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