In der "Umfrage der Woche" wollen wir wissen, wie Sie über aktuelle Themen denken.
Nach einer Untersuchung stehen sechs- bis 13-jährigen Schülern gut 27 Euro Taschengeld pro Monat im Durchschnitt zur Verfügung – und damit zehn Prozent mehr als 2011. Finden Sie es richtig, dass Eltern für ihre Kinder beim Taschengeld immer tiefer in die Tasche greifen?
In der vergangenen Woche wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie es zu hart finden, dass Fußball-Profi Hasan Pepic von Dynamo Dresden wegen wiederholten Schwarzfahrens zu einer Woche Jugendarrest sowie einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro an eine soziale Einrichtung verurteilt worden ist. Insgesamt teilten uns 140 User ihre Meinung mit.
- 13,6 Prozent antworteten: "Ja, das Urteil ist zu hart. Man muss ihn deshalb nicht gleich in den Knast stecken."
- 78,5 Prozent sagten: "Nein, das Urteil ist gerecht, weil er als Fußballprofi auch eine Vorbildfunktion hat."
- 7,9 Prozent meinten: "Das ist mir egal."
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Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.
will, liegt doch in der Natur der Sache.
Allerdings, ob *GELD* etwas Gutes
ist, wage ich zu bezweifeln.
Gern hätte ich meine Kinder und jetzt die
Enkelkinder auch gern finanziell unter-
stützt. Aber leider kann ich es nicht.
Und, das wird leider
vielen so gehen.
Manche Eltern -die es können- geben ihren
Kindern Geld. Oft ist es auch eine Art
*Entschuldigungsgeld*, weil sie so
wenig Zeit für ihre Kinder haben.