Diehsa. In vielen Ortschaften der Sächsischen und der Niederschlesischen Oberlausitz ist in diesem Jahr gar nicht erst Holz für das Hexenbrennen am 30. April von Vereinen gesammelt worden. Anders sieht es in manchen Dörfern aus, auf denen das Geäst quasi peu à peu schon über einen längeren Zeitraum von der Dorfgemeinschaft aufgeschichtet wurde und nicht erst in einer zeitlich enger definierten Vorlaufzeit. Im Zeichen der Coronakrise und den Kontaktbeschränkungen werden bestehende Holzhaufen für die Walpurgisnacht nun wie dieser in Diehsa, Gemeinde Waldhufen, geschreddert.
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