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Authentisch und konspirativ

Authentisch und konspirativ

Egon Krenz ist in Sachen Geschichtsdeutung unterwegs. Die SED-Nachfolgepartei PDS, heute die Linke, vereinbarte in den 90er Jahren mit Krenz, dass dieser keinen Aufnahmeantrag stellen werde, nachdem er 1990 ausgeschlossen wurde. Foto: Matthias Wehnert

Görlitz. Nicht etwa zum 70. Geburtstag der DDR, sondern 30 Jahre nach dem Mauerfall und der Revolution hat sich Egon Krenz wieder einmal nach Görlitz getraut – wenn auch nahezu konspirativ.

Sein neues Buch „Wir und die Russen – Die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau im Herbst 1989“ stellte der einstige Generalsekretär der SED, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR am Montag dem 9. September in der Löbauer Straße beim Deutsch-Russischen Bildungs- und Kulturclub im kleinen Kreis Getreuer vor.

Der Organisator des Abends Jürgen Werner betonte zur Buchneuerscheinung: „Es wird keine literarische Qualität vorgestellt, aber betonte Sachlichkeit und Authentizität.“

Redaktion / 16.09.2019

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