Deschka. Der polnische Bergbaukonzern KGHM gibt bei der Suche nach Kupfer im Bereich zwischen Deschka und Weißwasser auf. Grund dafür sind offenbar die bei Probebohrungen erzielten Ergebnisse, die dem Unternehmen nicht vielversprechend genug zu sein scheinen. In etwa zwei Wochen will der Konzern darüber berichten, was bei den bisherigen Untersuchungen herausgekommen ist.
Inzwischen hat das Oberbergamt Freiberg die zuvor von der Behörde erteilten Genehmigungen für die Gebiete entlang der Neiße wieder aufgehoben. Dem voraus gegangen war ein entsprechender Antrag der Firma KGHM.
Weitere aktuelle Artikel
Biosphärenreservat wurde erweitert
Sachsens einziges UNESCO-Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ wird um rund 2.300 Hektar Fläche erweitert.
Welche Auswirkungen hat der zunehmende Ausbau der Windkraft auf Menschen, Kommunen und Landwirtschaft im Landkreis Görlitz? Eine Debatte beim BSW will dem nachgehen.
Die Rödertalbienen haben ihr letztes Auswärtsspiel der Saison beim 1. FSV Mainz 05 mit 31:26 gewonnen und damit die Hinspielniederlage aus dem heimischen Bienenstock eindrucksvoll revanchiert.