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Über die Bauden im heutigen Zittauer Stadtgebiet

Über die Bauden im heutigen Zittauer Stadtgebiet

Batzenhütte in Niederoderwitz Foto: Sammlung D. Eichhorn

Niederoderwitz. Die Stadt Zittau besaß einst erhebliche Flächen als Stadtwald. Von den Bauden und Ausflugsgaststätten darin berichtet Dietmar Eichhorn in einem Powerpoint-Vortrag am 30. September, 16.00 Uhr in Niederoderwitz in der DRK-Tagespflege ’Übern Gartenzaun’.

Im Rahmen einer früheren Ausstellung im Franziskanermuseum Zittau wurde dieser Vortrag 2019 bereits konzipiert. Nun widmet sich Gästeführer und Reiseleiter Eichhorn noch ein Mal diesem Thema. Ende des 19. Jahrhunderts waren es zum Beispiel der Lusatia-Verband und der Zittauer Gebirgsverein Globus, dem wir die touristische Erschließung dieser bezaubernden Landschaft verdanken. Wanderwege wurden angelegt, Bauden, Aussichtspunkte und Türme errichtet.

Als dann die Eisenbahn aufkam, brachte das einen Schub von Ausflüglern aus den Städten, die bei einer Wanderung auch einkehren wollten. Mit der Bahn kamen nach 1848 aber eben auch Sommerfrischler und Feriengäste, bald bis aus Berlin ins Gebirge, die nun eine große Zahl von Einkehrmöglichkeiten vorfanden. Rund 20 Bergbauden oder ähnliche Objekte werden im Vortrag betrachtet.

Redaktion / 28.09.2026

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