Der Friedhof in Hartau ist Ruhestätte für 268 sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten. Foto: privat
Hartau. Der Weg von der Straße zum Ehrenfriedhof sei noch ungepflegt geblieben – der Akku-Rasenmäher habe es nicht geschafft. Dies soll in den kommenden Tagen nachgeholt werden. Jetzt liegt es laut den Linken in den Händen der Stadt, die Opfer zu ehren, heißt, die Erinnerung wach zu halten. Das Denkmal müsse schnellstens saniert werden. Der Friedhof wurde Ruhestätte für 268 sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten.
Weitere aktuelle Artikel
Jubiläums-Slam vor vollem Haus
Zum zehnten Mal begrüßte die Stadtwerkstatt Kamenz Autoren zum „Poetry Slam“ in der Stadtbibliothek der Lessingstadt.