Der Friedhof in Hartau ist Ruhestätte für 268 sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten. Foto: privat
Hartau. Der Weg von der Straße zum Ehrenfriedhof sei noch ungepflegt geblieben – der Akku-Rasenmäher habe es nicht geschafft. Dies soll in den kommenden Tagen nachgeholt werden. Jetzt liegt es laut den Linken in den Händen der Stadt, die Opfer zu ehren, heißt, die Erinnerung wach zu halten. Das Denkmal müsse schnellstens saniert werden. Der Friedhof wurde Ruhestätte für 268 sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten.
Weitere aktuelle Artikel
Ostritz: Soziale Dorfentwicklung wird gefördert
Ostritz ist Projektstandort im Bundesförderprogramm „Soziale Dorfentwicklung – starke Gemeinschaften für zukunftsfähige ländliche Räume“.
Nach fünf Jahren intensiver Bauarbeiten findet das Großprojekt in der westlichen Neustadt von Bautzen seinen Abschluss. Sämtliche Straßenzüge wurden von Grund auf erneuert.