Erster Spatenstich für Baumaßnahme im Herzen von Hochkirch

Insgesamt 5,8 Millionen Euro sind für die rund zweijährige Baumaßnahme veranschlagt. Foto: Werner Lindner
Hochkirch. Enge Gehwege, unübersichtliche Verkehrssituationen, fehlende Barrierefreiheit. 2027 soll damit in Hochkirch Schluss sein. Das versprach der Bürgermeister der Gemeinde Thomas Meltke am 8. April anlässlich des feierlichen Ersten Spatenstiches für die Erneuerung des Gehweges mit Fahrbahnerneuerung der B6 sowie den barrierefreien Ausbau im öffentlichen Nahverkehr der Gemeinde.
Insgesamt 5,8 Millionen Euro sind für die rund zweijährige Baumaßnahme veranschlagt. Hochkirch erhält Fördermittel von Bund und Freistaat Sachsen. Einer, der sich immer wieder in diesen Prozess einbrachte, ist der Landtagsabgeordnete Marko Schiemann. Zunächst unterstützte er Bürgermeister Norbert Wolf danach dessen Nachfolger Bürgermeister Thomas Meltke. Anlässlich des Ersten Spatenstichs konnte Schiemann den Stolz auf seine Oberlausitzer Landsleute nicht verhehlen. „Es sind Menschen die nicht nur reden und erzählen, was andere tun sollen, sondern selbst anpacken und etwas tun“, charakterisierte er sie.
Mit der Umsetzung dieser Maßnahme werden mehrere Ziele gleichzeitig erreicht: die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer wird erhöht, barrierefreien Haltestellen und sichere Gehwege werden geschaffen, die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr wird verbessert, der August-Bebel-Platz wird zum modernen Umsteigepunkt der das Ortszentrum deutlich aufwertet.