In Zittau: Besser zu Fuß unterwegs

Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker freut sich über die Teilnahmeurkunde am „wegecheck“. Foto: Wegebund
Dresden/Zittau. Die Sieger des Teilnahmewettbewerbs stehen fest: Görlitz, Zittau, Marienberg und Burgstädt nehmen am „wegecheck Sachsen 2026“ teil. Bei der landesweiten Auftaktveranstaltung in Dresden fiel der Startschuss für die nächste Runde des erfolgreichen Projekts, das 2025 mit dem Deutschen Fußverkehrspreis ausgezeichnet wurde und vom Freistaat Sachsen finanziert wird. Das Projekt setzt auf die aktive Mitgestaltung durch die lokale Bevölkerung, insbesondere von Kindern.
Dabei geht es zum Beispiel darum, Schulwege abzulaufen und Stolperpunkte und Barrieren aufzuspüren. Das können unter anderem Schlaglöcher oder nicht abgesenkte Bordsteinkanten sein. Daran sollen sich auch Bürger beteiligen. Auf die Checks sollen dann nach Möglichkeit Lösungsvorschläge folgen.
Das Projekt wird vom Freistaat mit insgesamt 250.000 Euro gefördert. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter wegecheck-sachsen.de.