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Mann hinter dem "Stillen Konvoi" auch still

Mann hinter dem "Stillen Konvoi" auch still

Als Toyota-Fahrer und -Händler sieht Frank Liske vieles im Leben unter dem Motto: „Nichts ist unmöglich“. Foto: Till Scholtz-Knobloch

Vor sieben Jahren begann Frank Liske aus Görlitz aus gesundheitlichen Gründen sein gesamtes Tun zu hinterfragen. Zwischenstation auf seiner andauernden Erkenntnisreise ist sein Einsatz gegen die aktuelle Coronapolitik. Doch er blickt bereits auf das, was danach kommen könnte.

Görlitz/Großschönau. „Ich habe viele Jahre unter extremen Rückenschmerzen gelitten“, sagt Frank Liske auf die Frage, wieso er sein Leben irgendwann umzukrempeln und die Welt ganz neu zu denken begann. Aber was er mit Blick auf die Medizin und ihre Strategien zur Bekämpfung von Leid erlebt habe, hätte sich in ganz vielen gesellschaftlichen Feldern im Grunde wiedergefunden. „Wir alle stecken in unendlich vielen Zwängen und finden nicht immer den Weg uns daraus zu befreien – aber eigentlich sollte man genau das tun“, sagt er. Frank Liske bietet Fahrsicherheitstrainings auf einem großen planierten Gelände gleich neben Birkenstock in Görlitz an, seine Frau Iva leitet das Autohaus an der Schlesischen Straße, wo auch er als gelernter Automechaniker eingebunden ist. „Sehen Sie, wir haben auch ein Elektroauto im Angebot und immer wieder fragen mich Kunden nach den Vor- und Nachteilen. Ich sage dann immer, dass ich vom Kauf eines Elektroautos aufgrund der schlechten Ökobilanz abrate. Aber ich will niemandem etwas ausreden. Es gibt Menschen, die begeistern sich für die technische Entwicklung als solche. Und wer zu einem Elektroauto entschlossen ist, kann für sich damit auch glücklich werden“.

Nur stehe der politische heruntergebetete Anspruch der Elektromobilität im Gegensatz zu den negativen Folgen wie der offenen Entsorgungsfrage von Batterien dieser Größe in ersehnten Produktionszahlen oder erbärmlichen Bedingungen bei der Rohstoffgewinnung außerhalb Europas.

Doch irgendwann laufe der Mensch in die natürlichen Fallen unseres Systems, erhalte z.B. immense Fördergelder für seine gut gemeinten Windräder und sei in diesem Moment im Grunde schon in der Realität der Interessen angekommen. Ein solcher Bogen sei immer gespannt worden, doch heute sei dieser so weit überspannt, dass der Einschlag des Pfeils quasi nicht mehr kontrollierbar sei. „Unser System ist krank aber unheimlich profitabel – und das macht jedes Ausbrechen so schwierig.“ Jeder sei nämlich irgendwo auch Nutznießer und verkneife sich Fragen, die eigentlich völlig naheliegend sein müssten.

In Sachen der eigenen Gesundheit habe er genau diese Fragen als erste gestellt und die Ernährung radikal umgestellt. Im Ergebnis ist daraus 2020 das Buch mit dem sperrigen Namen „Fuck you, Morbus Bechterew, CFS, Krebs, KPU, Burnout, PMS, SMA, Arthrose, Tourette, MS, Corona & Co“ unter dem gelüfteten Pseudonym „Carl-Maria von Görlitz“ entstanden. Die erstgenannte Erkrankung sei seine eigene, von der er sich vollständig genesen sieht, obwohl die Schulmedizin genau das gar nicht für möglich halte. Der Leitfaden ist vom Gedanken getragen, mit einfachen Mitteln eigener Disziplin Risiken zu meiden und nicht ein Hamsterrad zu betreten. Dem, in dem Leiden unweigerliche Folge vom Verzehr überzuckerter oder genmanipulierter Speisen sind und in gleicher Weise mit Mitteln aus dem unendlichen Fundus der Pharmaindustrie für meist kurze Zeit ausgeschaltet werden – der Patient bleibe jedoch Gefangener der lobbyistisch bestens aufgestellten Akteure, die kein Interesse daran haben, das Konsumverhalten oder ebenso eine Krankheit dauerhaft zu bekämpfen.

Alternativer Text Infobild

Wieder einmal geht es quer durch die Oberlausitz. Frank Liske weist die Teilnehmer der Autokorsos auf seinem Fahrsicherheitstestgelände in eine geordnete Struktur ein. Foto: Till Scholtz-Knobloch

Die Macht der NGOs

Der Gesprächsfaden über die Gesundheit hat ganz vergessen lassen, wie wir gerade unterwegs sind. Ich habe letztlich das Angebot angenommen, Frank Liske als Organisator des wöchentlichen „Stillen Konvois“ im Führungswagen des Korsos zu begleiten. Sein Kleinbus zieht einen Anhänger mit dem Transparent: „Schluss mit politisch motiviertem Lockdown! Freiheitliche Grundrechte bedingungslos“. Die Wagen hinter uns sind von den Fahrern selbst mit Parolen versehen. Einen ziert z.B. das Zitat Willy Brandts: „Wer einmal mit dem Notstand spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden zur Verteidigung der Demokratie finden.“

Frank Liske ist in seiner Schlussfolgerung brutaler. Sein zurückhaltendes, ja fast beruhigendes Wesen, steht im Gegensatz zu seiner Warnung vor einem neuen Faschismus, die seinen Wagen ziert. „Das, was wir derzeit erleben, hat mir nachvollziehbar gemacht, wie es passieren kann, dass ein ganzes Volk verblendet in den Krieg gezogen ist. Alle wichtigen Fragen werden im engeren Sinne nicht mehr offen diskutiert, sondern das Vorgedachte wird einer Nichtregierungsorganisation (NGO) übertragen, die angeblich eine zivilgesellschaftliche Willensbekundung präsentiert, in Wahrheit aber darüber wacht, dass andere Denkmodelle ausgeschaltet werden.“ Dieses subtile Vorgehen sei die neue Form einer Korruption und nehme in der Konsequenz ihres religiösen Eifers faschistische Züge an. Liskes Stimme ändert sich dabei nicht. Für ihn ist es das nüchterne Ergebnis seiner Analyse. Der Korso bewegt sich etwa mit Tempo 50 von Görlitz kommend über Löbau nach Großschönau. Nur das ständige Klicken des Warnblinklichts erinnert daran, dass dies keine gewöhnliche Autofahrt ist.

Erstmals wird heute, am 7. März, auch eine Musikanlage hinter uns mitgeführt, die Kurzbotschaften aussendet. „Keine Angst vor Corona, sondern vor Politikern“, sagt eine Frauenstimme, die man von Bahnhofsdurchsagen wiederzuerkennen glaubt – unterlegt von einem eingängigen Discorhythmus. Aber das kommt bei uns vorne gar nicht an, da die Boxen nicht in Fahrtrichtung postiert sind.

Eigentlich sollte es eine zweite Neuerung geben. Ziel des Korsos sollte Waltersdorf sein, wo der „Stille Konvoi“ ganz ohne Hupen das Haus des Ministerpräsidenten passieren sollte. Doch häppchenweise war dieser angemeldete Programmpunkt von den Behörden gestrichen worden.

Bunt, aber nicht das gewünscht Bunte

Entlang des Weges nach Großschönau stehen in allen Orten stets Sympathisanten mit Schwarz-Rot-Gold, Blau-Gelb oder Weiß-Grün am Wegesrand und winken dem Korso zu. Liske winkt stets freundlich zurück – auch als an einer Straßenbiegung zwei mit den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot winken. „Ich nehme jeden Menschen in seinem Erkenntnisstand an – welchen Sinn macht es auszuschließen, ohne einen Menschen in Gänze zu kennen?“, fragt er. Es gäbe viele, die mittlerweile jede Tour als Zuschauer begleiten, die Termine in sozialen Netzwerken teilen. „Ich kenne die meisten Gruppen gar nicht, sie kennen mich nicht und dennoch gibt es ja die Auffassung, dass es ein Anliegen gibt, das viel wichtiger ist als andere, bei denen wir anderer Auffassung sein könnten“. Es sei im Grunde auch eine müßige Frage, ob die Pandemiemaßnahmen einer strategischen Planung folgen oder ob man nur in Gelegenheit einer Pandemie Grundrechte aushebele und die Großkonzerne gegen den Mittelstand immer weiter in Stellung bringe. Widerstand gegen den Abbau der alten Ordnung als solcher sei das einigende Band. So endet die Fahrt nun unweit auf der Festwiese im angrenzenden Großschönau. „Bestimmt gibt es hier den lauten Paukenschlag und einen Forderungskatalog an die Politik“, denke ich mir.

Ein Hauch von Bergpredigt

Doch die Choreographie ist eine ganz andere. Zunächst entschuldigt sich Liske bei den Polizisten, die am Sonntag sicher nicht gerne in der Kälte stehen. Man hat den Eindruck, Routine ist eingezogen. Polizei und Demonstranten halten große Distanz, selten erinnert ein Polizist an ein paar Schritte mehr Abstand. Eher findet man dennoch ein freundliches Lächeln füreinander.
Höhepunkt der Pause ist ein Dialog in Form eines Hörspiels über die Lautsprecher. Ein Politiker bekennt gegenüber seiner Frau: „Ich habe etwas Falsches, etwas furchtbar Falsches gemacht“. Er berichtet von einem Nahtoderlebnis und wolle nun Buße für seine Teilhabe an der Coronapolitik tun. „Die schalten Dir das Mikrofon ab“, gibt sie zu bedenken, doch der Politiker möchte in Form eines Gebetes Abbitte leisten. „Schütze und behüte uns, wie auch wir beschützen wollen“, heißt es darin und statt eines lauten Applauses zieht ein Hauch Bergpredigt und Ergriffenheit über den Platz. Der Dialog entstammt der Feder von Jochen Stappenbeck, der die Bewegung kürzlich breiter aufstellen wollte und die arabischen Händler der Berliner Straße in Görlitz zum Montagsspaziergang der Corona-Protestbewegung eingeladen hatte. Seine Ansprache auf Arabisch hatte einen Teil der Spaziergänger verschreckt – beim nächsten Anlauf war es deutlich leerer. Stappenbeck sagt mir auf dem Festplatz in Großschönau: „Auch Aufklärer sollten sich weiterentwickeln, den Möglichkeitsmodus ausprobieren.“

Protest auch auf Arabisch

Nach Abschluss der Zusammenkunft dreht Frank Liske dann doch noch in der Dämmerung eine Runde aus Neugier durch Waltersdorf. Im Hause des Ministerpräsidenten ist es dunkel, drei Herrnhuter Sterne leuchten in den Fenstern – wohl über eine Zeitschaltuhr gesteuert. „Das ist aber nicht weiter schlimm“, sagt Frank Liske. „Ein Stressfaktor kann beim Mensch auch die Nähe von Ungemach sein. Diesen Stress muss er spüren, letztlich versetzt sein Handeln uns ständig in Stress, erst Recht dieser Tage, als Kretschmer entgegen seines Versprechens im vergangen Jahr nun auf einmal die Impfpflicht nicht mehr ausschließt.“

Auf dem Rückweg nach Görlitz begleitet uns kein anders Auto des Korsos mehr und Frank Liske resümiert: „Das ist ja alles noch gar nicht wirklich die Krise. Das Drama wird sich der Mehrheit wohl erst zeigen, wenn die Gelder alle sind und die soziale Not sich ausbreitet.“ Österreich habe dieser Tage erschreckende Zahlen über Rekordselbstmordraten unter Minderjährigen veröffentlicht. „Wenn im großen Stile die alten Wahrheiten alle nicht mehr greifen, muss es Menschen geben, die Fragen nach der Zukunft anders beantworten und dann neue Zuversicht verbreiten."

Till Scholtz-Knobloch / 14.03.2021

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Kommentare zum Artikel "Mann hinter dem "Stillen Konvoi" auch still"

Die in Kommentaren geäußerten Meinungen stimmen nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

  1. Pittiplatsch schrieb am

    Der "Pittiplatsch" hat sich Wissen angeeignet bevor er etwas schreibt. Etwas, was "Torsten" vermutlich nicht versucht hat. GFK-Material ist ein Entsorgungsproblem, auch heute noch. Das weiß jeder "Grüne" der auch eine abgeschlossene Schulausbildung hat. Da gibt es ausreichend Beiträge im Internet. Der Sender "ARTE" wird ja keine Falschmeldungen herausbringen, glaub ich. Auch das Dämmmaterial aus Styropor gilt als gefährlicher Sondermüll. Also "Torsten", informieren und keinen Müll verbreiten.

  2. Torsten schrieb am

    Aha jetzt also noch der “Pittiplatsch”, der Märchenkobold aus dem DDR-Kinderfernsehn. Ja also wer den ernst nimmt muss ein Kind sein. Gekürzte Zeitungsartikel, vergrabene Windräder und soweiter und sofort. Und wo sind für diese Behauptungen die Belege? Genau, sie existieren nicht - diese Behauptungen kommen nur in den Köpfen von Lieske und Co. vor und - nicht zu vergessen - in Koboldköpfen eben - sonst nirgends! Genau das sind sie, die kruden Ansichten, die von niemanden verstanden werden müssen der bei klarem Verstand ist.

  3. Pittiplatsch schrieb am

    Mit Freude muss ich feststellen, das es im "Niederschlesischen Kurier" keine Zensur gibt (ausgenommen natürlich alles menschenverachtende und radikale). In den allermeisten Tageszeitungen werden Beiträge gekürzt oder so dargestellt wie es den Regierungstreuen oder Parteinahen Redaktionen genehm ist. Dem Beitrag des Herrn Liske kann ich zum größten Teil nur zustimmen. Vor allem auch die Sichtweise zu den staatlich geförderten E-Autos, Windräder oder auch Solaranlagen. Hier wird Bedingungslos eine Energiepolitik auf Kosten der Steuerzahler durchgeboxt ohne die kommenden Entsorgungsprobleme im Blick zu haben. Ausgediente Windräder werden zerkleinert und vergraben. Bei Solaranlagen und Akkus aus den E-Mobilen gibt es kein Entsorgungskonzept (könnte man natürlich auch vergraben). Das gleiche gilt auch für die vor Jahren beschlossene Wärmedämmungspflicht an Wohnhäusern. Keine Deponie möchte das Styropor entsorgen. Und wer das Recht zum demonstrieren gegen Regierungsentscheidungen nutzt, oder eine andere Meinung hat, wird wie im Beitrag von "Torsten", als Verfechter von "kruden" Ansichten in eine Ecke gestellt in der man gar nicht sein will. Übrigens, den Wortlaut "krude Ansichten", benutzen neuerdings Redakteure oder Kommentatoren in den Staatsmedien, wenn sie keine schlüssige Antwort oder Meinung mehr haben.
    Tja, das ist auch die Oberlausitz-Niederschlesien.

  4. Sinus Tangentus schrieb am

    Vielen Dank für diesen ausgewogenen und nicht erziehenwollenden Text, wie es in den meisten anderen Medien leider fast nur noch geschieht.

  5. Mili schrieb am

    Ich möchte Herrn Liske für seine Zivilcourage danken. Während ein großer Teil der Bevölkerung zum dritten Mal mit einer Diktatur liebäugelt, setzt sich Herr Liske aktiv für unsere Grundrechte ein.Wir brauchen mehr Aktivisten wie ihn, sonst ist auch mit den Restfreiheiten bald vorbei.
    Weiter so.

  6. Torsten schrieb am

    Aha ein gewisser Frank Lieske aus Görlitz also. Der ist also derjenige, der in die Privatsphäre des sächsischen MP eindringen und Ihn damit unter Druck setzen möchte. Das Strafgesetzbuch kennt dafür den Begriff der Nötigung. Es sind eben diese sonst völlig unbedeutenden Menschen, die in ihrer maßlosen Selbstüberhöhung glauben, sich mit völlig haltlosen und kruden Ansicht wichtig machen zu müssen. Ihre Ungebildheit ist dabei die Grundlage für ihr realitätsfernes Denken. Ein Psychiater würde feststellen: Krankhafter Narzissmuss verbunden mit gering ausgeprägter Intelligenz. Und so einem folgt ein ganzer Autokorso - tja das ist eben die Oberlausitz.

  7. Tassinois schrieb am

    Überraschend,
    Wie immer wieder einfache Weltbilder aus der begrenzten Sichtweise entstehen.

    Wir haben Verwandschaft in Italien, wo in der ersten Welle bei Bergamo von 6.200 Einwohnern im Ort 600 gestorben sind. (Ort : Sterzing in Südtirol).
    Wer dem Fernsehen nicht glaubt und keine Verwandschaft in Coronaregionen hat, der kann ja auch einfach sehen, daß sich nach den Coronademos die Todefälle im Dezember in Sachsen verdoppelt haben. Die kann ja jeder in den Zeitungen sehen (oder in den Statistiken)

    Das sollte zumindest ausreichend sein, um solche Aktionen in Frage zu stellen. Wer Corona in Demonstrationen für harmlos erklärt, sollte sich bewußt sein, daß er auch für daraus resultierende Todesfälle verantwortlich sein kann. Meine Verwandschaft in Italien bestätigt das gerne.

    Das Morbus Bechterew als Entzündungskrankheit stark von Ernährung beeinflußt wird, leugnet auch kein Arzt. Der Auslöser kann in Einzelfällen sogar komplett durch Ernährungsumstellung unterdrückt werden.
    Ansonsten ist die Krankheit - wenn denn die Diagnose stimmt - ein Gendefekt (HLAB-27), der wie jeder Gendefekt nicht zu heilen ist. Vielleicht war die Diagnose falsch.

    Und wenn jemand Angst vor Faschimus hat und Reichsflaggenträger grüßt, dann ist das für mich auch nicht schlüssig.
    Ich kann nur staunen.

  8. PC schrieb am

    Ein interessanter, spannender und erfreulich intensiver, auch von der Länge her, Artikel über einen interessanten und gelassenen Menschen. Gerne mehr in dieser Art.

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