Neuer Platz für Experimente

Auch Marcus Baier ist überzeugt, dass Investitionen in Kinder Investitionen in die Zukunft sind. Foto: Verein
Bautzen. Der Zuseum e.V. teilt folgendes mit: „Die Miniphänomenta von Prof. Fiesser war für unseren Verein bereits vor rund 20 Jahren der Anstoß, sich intensiv mit Experimenten für Kinder zu beschäftigen – neben den Arbeitsgemeinschaften Keramik, Foto, Elektronik, Holzbearbeitung, Schmieden, 3D-Druck, Eisenbahn, Legoroboter. Dank der großzügigen Unterstützung von HentschkeBau schon damals (bis heute!) konnten zahlreiche Experimentierstationen gebaut werden.
Im Rahmen der 48-Stunden-Aktion wurden diese nun repariert, überarbeitet und ergänzt. Auf Initiative des engagierten Vaters Marcus Baier fanden sie anschließend ihren Platz in der Freien Gemeinschaftsschule Oberlausitz. Auch Marcus Baier ist überzeugt, dass Investitionen in Kinder Investitionen in die Zukunft sind. Leider fehlt manchem heutigen Pädagogen das Engagement, etwas über den Unterrichtsstoff hinaus auch ohne Bezahlung auf die Beine zu stellen.
Deshalb ist es besonders erfreulich, wenn Schulen dies dennoch tun und Möglichkeiten schaffen, Naturwissenschaften spielerisch und mit Begeisterung erlebbar zu machen. In der Freien Gemeinschaftsschule Oberlausitz wird dieses Engagement offensichtlich mit großem Einsatz gelebt.“