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BrustZentrum in Zittau vor Neustart

BrustZentrum in Zittau vor Neustart

Das BrustZentrum OstSachsen steht mit Christin Keßner organisatorisch vor einem Neustart. Foto: KOB/Hausmann

Zittau. Mit dem Beginn des neuen Jahres steht das BrustZentrum OstSachsen organisatorisch vor einem Neustart: Christin Keßner (37 Jahre) hat die Zentrumskoordination zum 1. Januar 2026 übernommen. Mit frischem Wind und menschlicher Nähe setzt das Leitungsteam darauf, die bewährte, ganzheitliche Versorgung von Patientinnen mit Brusterkrankungen weiter zu stärken.

Das BrustZentrum OstSachsen ist nach eigenen Angaben eine seit über 20 Jahren zertifizierte medizinische Einrichtung, die nach den strengen Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft und der Gesellschaft für Senologie arbeitet. Als zentrale Anlaufstelle begleitet es Patientinnen in allen Phasen ihres Krankheitsweges – von der Früherkennung über Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen sorgt für eine individuell abgestimmte Versorgung, die sowohl medizinisch als auch menschlich höchsten Ansprüchen gerecht wird, heißt es.

Christin Keßner, die in ihrer beruflichen Laufbahn Erfahrungen international wie national gesammelt hat, bringt als Diplom-Betriebswirtin einschlägige Erfahrungen in der Organisation und Strukturierung von Arbeitsabläufen mit. Auch in der Vorbereitung von Zertifizierungen und der Veranstaltungsorganisation bewegt sie sich auf sicherem Terrain.

„Ich freue mich sehr darauf, meine neue Aufgabe als organisatorische Leitung des Brustzentrums am Klinikum Oberlausitzer Bergland zu übernehmen. Mich begeistert an dieser Position vor allem die Verbindung aus Organisation, Qualität und die Zusammenarbeit mit engagierten Fachkräften. Immer mit dem Ziel, Patientinnen bestmöglich zu begleiten und zu versorgen“, so Christin Keßner. Ein gut funktionierendes Zentrum entsteht für die gebürtige Zittauerin dort, wo Abläufe klar sind, Kommunikation gut funktioniert und alle Beteiligten an einem Strang ziehen. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen Strukturen weiterzuentwickeln, Prozesse zu begleiten und so einen Beitrag zu einer verlässlichen und menschlichen Versorgung in der Region zu leisten“, sagt sie. 

Das BrustZentrum OstSachsen versteht sich nicht nur als medizinischer Versorger, sondern als ein Ort der Unterstützung für Patientinnen und ihre Angehörigen – mit einem offenen Ohr für Sorgen, Ängsten und Fragen. Diese Haltung soll künftig noch deutlicher in alle Abläufe und Angebote des Zentrums einfließen.

Christin Keßner strebt an, den Brückenschlag zwischen medizinischer Expertise und menschlicher Zuwendung weiter zu vertiefen. In einem sensiblen Themenfeld, in dem Vertrauen, Zeit und Empathie oft genauso wichtig sind wie fachliche Kompetenz.

Redaktion / 26.01.2026

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