Die Stadt Zittau versinkt wieder im Mittelalter

Mit einem imposanten Feuerwerk auf dem Zittauer Marktplatz klingt das XXVI. Spectaculum Citaviae aus. Foto: Archiv/Rafael Sampedro
Beim XXVI. Spectaculum Citaviae am Mittwoch, 13. Mai, versinkt die Stadt Zittau wieder im Mittelalter. Diese Veranstaltung hat über die Jahre hinweg nichts an ihrer Anziehungskraft verloren.
Zittau. Oberbürgermeister Thomas Zenker und die Stadtschreier Lisa Karich, Ellen Ullrich und Torsten Mengel eröffnen um 19.00 Uhr auf dem Rathausbalkon das historische Spektakel – umrahmt von Trompetenklängen des Musikzuges Eichgraben. Um 19.15 Uhr schließt sich unter dem Motto „Majestätisches Zittau“ vor dem Rathaus der Auszug aller Mitwirkenden an. Um 19.45 Uhr geben sich beim historischen Kaiserzug der böhmische König und deutsche Kaiser Karl IV. und sein Gefolge die Ehre. Um 20.00 Uhr stechen Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker und die Geschäftsführerin der Privatbrauerei Eibau i. Sa. GmbH Julia Böhmer am Marktfrauenbrunnen das Bierfass an. Historische und geschmückte Stände laden die Besucher aus nah und fern zum Verweilen und Genießen in das Stadtzentrum ein. Die Fleischbänke bieten ein buntes Treiben. Musikanten aus nah und fern betören mit ihren Klängen, während sich Gaukler, Krämer und Handwerksgesellen in den Straßen ihre Zeit vertreiben. Der bunte Veranstaltungsreigen zwischen Johanniskirche, Klosterplatz, Rathausplatz, Mittlerer und Oberer Neustadt reicht weiter von mittelalterlichen Schaukämpfen über musikalische Klänge, Akrobatik, Animation, Bauchtanz, Gaudi und Spektakel, Schauvorführungen mit dem Flegeldrusch, Präsentationen der Greifvögel und Falknerei bis hin zum Gelage am Feuer und vieles andere mehr. Für Speis und Trank wird laut Veranstalter in Hülle und Fülle gesorgt. Zum Finale mit Musik, Licht und Feuerwerk sind alle herzlich um 23.00 Uhr auf den Marktplatz eingeladen. Das Collegium Spectaculum wünscht Ihnen einen „Majestätischen Abend“. Historische Kleidung der Gäste trägt wesentlich zum Flair dieser Veranstaltung bei und ist laut den Organisatoren ausdrücklich erwünscht.
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