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Warum Mongolen 1241 nicht blieben

Warum Mongolen 1241 nicht blieben

Liegnitz weist in der Bebauung als einstige preußische Beamtenstadt viele Parallelen zu Görlitz auf. Hier das Hauptpostamt neben dem Piastenschloss. Foto: Till Scholtz-Knobloch

Friedersdorf. Der Kirchbauverein Friedersdorf lädt am 6. Mai wieder zu einer Tagesfahrt nach Wahlstatt (Legnickie Pole) ein, wo ein deutsch-polnisches Ritterheer 1241 den Mongolen unter Feldherr Subotai unterlag. Heinrich II. von Schlesien kam in der Schlacht ums Leben.

Da Ögedei Khan im gleichen Jahr verstarb, zogen die Mongolen jedoch große Teile ihres Heeres in die Mongolei zurück, um an der Thronfolge teilzunehmen. In Wahlstatt entstand später ein Kloster. Begleitet wird die Friedersdorfer Gruppe von Fremdenführer Thomas Maruck. Weiter geht es ins nahe Liegnitz (Legnica) auf Stadtführung. Die Rückfahrt führt über Haynau (Chojnów). Anmel-dungen nimmt Ulrich Schubert unter (0162) 7137189 oder uae-schubert@gmx.de entgegen.

Till Scholtz-Knobloch / 01.04.2026

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