» 1815 und die Folgen für die Oberlausitz bis heute
Info & Kommentare
1815 und die Folgen für die Oberlausitz bis heute
Sächsische und preußische Grenzsteine an der seit 1815 bestehenden Grenze unweit der Hohen Dubrau. Foto: Lusatia
Weißwasser. Am 2. Juni, 17.30 bis 19.30 Uhr, veranstaltet der Lusatia-Verband e.V. in der Stadtbibliothek Weißwasser, Straße des Friedens 14, einen Themenabend zur Geschichte der Oberlausitz unter dem Titel: „Zerrissene Oberlausitz – die Teilung 1815 und deren Folgen bis heute“. Ein Tauziehen endete unter anderem damit, dass Sachsen 60 Prozent seines Staatsgebietes, darunter einen großen Teil der Oberlausitz, an Preußen abtreten musste.
Weitere aktuelle Artikel
Neuer Aussichtsturm für die Erinnerung
Steht man an der Kottmarsdorfer Mühle, einem der beliebtesten Aussichtspunkte der südlichen Oberlausitz, können aufmerksame Beobachter eine große Veränderung am nahen Horizont erkennen.
Im Rahmen des „Jahres der Jüdischen Kultur in Sachsen“ zeigen die Städtischen Museen Zittau ab 19. September zwei Ausstellungen im Franziskanerkloster.
Florian Oest ist als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Görlitz bestätigt worden. Stellvertreter wurden Landrat Stephan Meyer, Andrea Hartmann-Müller und Tilman Havenstein.