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Reitweg in Bischofswerda wurde aufgehoben

Reitweg in Bischofswerda wurde aufgehoben

Ein Vor-Ort-Besuch des „Oberlausitzer Kurier“ zeigte, dass der Weg nicht nur für Reiter, sondern generell gesperrt ist.

Bischofswerda. Das Landratsamt Bautzen hat die Ausweisung des Weges am südlichen Waldrand des Butterberges als Reitweg widerrufen. Damit ist das Reiten auf dem betroffenen Wegabschnitt zwischen Burkauer Weg und Radelbahn nicht mehr gestattet. Zur Begründung gibt die Behörde an, dass „vermehrt auftretende Sturm- und Dürreereignisse in den letzten Jahren und auch aktuell immer wieder zu neuen Schäden an Laub- und Nadelgehölzen führen.“ Aufgrund dessen sei ein erhöhter Totholzanteil entlang der am Reitweg verlaufenden Eichenallee entstanden. Dadurch bestehe die Gefahr, „dass in Richtung des Reitweges abgestorbene Bäume umstürzen oder Kronen/Kronenteile herunterbrechen.“ Dies könne unvorhersehbar eintreten und sei nicht nur an ein Sturmereignis gebunden. Schon das bloße Bruchgeräusch könne zum Scheuen des Pferdes führen, so die Behörde weiter. Ein Vor-Ort-Besuch des „Oberlausitzer Kurier“ zeigte, dass der Weg nicht nur für Reiter, sondern generell gesperrt ist.

Redaktion / 03.02.2026

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